
Mit
13 wurde ich von der sogenannten "Arabitis" von meiner
damaligen besten Freundin angesteckt. Bis heute sind sie meine
Lieblingspferde.
Jedes Jahr besuchte ich die
Schau
Arabischer
Pferde in Paderborn und zuletzt in Salzkotten, wo ich immer an beiden
Tagen da war. So lernte ich nicht nur Pferde, sondern auch namhafte
Züchter, Schautrainer und Reiter kennen (nicht persönlich). Ich
kaufte auch regelmäßig die Araberzeitschrift, was ich noch heute
tue, um mich mehr mit Arabern und ihren Liebhabern zu beschäftigen.
Ihre Schönheit, Eleganz und die Leichtigkeit, wenn es mit
hochgetragenem Schweif trabt oder gallopiert, haben es mir angetan.
Der feine Kopf und die konkave Nasenlinie haben mich ebenfalls an
diesem Pferd fasziniert. Ganz besonders mag ich am Araber, dass er im
Reitsport vielseitig einsetzbar ist. Man kann ihn überall einsetzen,
wenn man ihn entsprechend ausbildet. Vor allem im Westernreitsport,
Distanzsport und in Dressur konnte der Araber sich einen Namen
machen. All das und noch viel mehr hat mich davon überzeugt dem
Araber treu zu bleiben, denn er ist einfach ein ganz tolles Pferd.